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Chronik

LLiBK e. V. besteht seit mehr als 50 Jahren. In den ersten Jahren nach der Gr├╝ndung des Verbandes unterrichteten ÔÇô mit wenigen Ausnahmen ÔÇô hauptamtlich Gewerbelehrer/innen aus anderen Fachrichtungen ohne friseurfachliche Erfahrungen und nebenberuflich t├Ątige Friseurmeister ohne p├Ądagogische Zusatzausbildung in Friseurklassen.

1959 betrug der Anteil der wissenschaftlich ausgebildeten Lehrkr├Ąfte nur 7,5 %. Dieses Bild ├Ąndert sich im zweiten Jahrzehnt des Bestehens. Zzt. sind ca. 25 % der Mitglieder ausgebildete Fachlehrer f├╝r arbeitstechnische F├Ącher und ca. 73 % haben das Lehramt an Beruflichen Schulen.

F├╝r die steigende Zahl p├Ądagogisch ausgebildeter Lehrkr├Ąfte und f├╝r die Existenz von LLiBK Landesverband Hessen e. V. gibt es einen Grund: Dr. Hans Lehmberg bildete seit 1958 als Dozent am Berufsp├Ądagogischen Seminar in Frankfurt/M. und danach ab 1966 als Lehrbeauftragter und Professor an der Technischen Hochschule ÔÇô heute Universit├Ąt ÔÇô Darmstadt im Studiengang chem.-techn. Gewerbe Lehrkr├Ąfte f├╝r das Berufsfeld aus. Diesen Studiengang gibt es auch heute noch. Gleichzeitig wurden ab 1968 am Studienseminar in Gie├čen berufserfahrene Friseurmeister/innen als Fachlehrer f├╝r arbeitstechnische F├Ącher ausgebildet.

Weitere wesentliche Stationen des Verbandes skizziert die folgende tabellarische Auff├╝hrung:

04.04.1959 Der am 07. Jan. 1959 in Darmstadt gegr├╝ndete Fach- und Gewerbelehrerverband f├╝r das Friseurhandwerk Hessen nennt sich Arbeitsgemeinschaft der Lehrer im deutschen Friseurhandwerk in Hessen. Gesch├Ąftstelle und Verwaltung liegt beim LIV Friseurhandwerk Hessen in Darmstadt. Erster Vorsitzender wird Herbert Schmidt, der 1961 von Heinrich H├╝fner abgel├Âst wird. 
1959ÔÇô1960 1. Vorsitzender: Herbert Schmidt, Darmstadt 
1960ÔÇô1968 1. Vorsitzender: Heinrich H├╝fner, Darmstadt 
1968ÔÇô1978 1. Vorsitzender: Eberhard Heuser, Fulda 
 In der Zeit von 1960 ÔÇô 1978 dokumentiert die enge Verbindung zwischen dem Verband und dem Friseurhandwerk, dass die Vorsitzenden auch gleichzeitig Obermeister ihrer Innungen waren. 
1959ÔÇô1978 In dieser Zeit wurde die p├Ądagogische und fachliche Fortbildung der Lehrkr├Ąfte zweimal im Jahr vom Verband in Zusammenarbeit mit den gro├čen haarkosmetischen Firmen und i. d. R. zusammen mit dem Landesinnungsverband Friseurhandwerk Hessen angeboten. 
Seit 1965 werden Fortbildungen f├╝r das Berufsfeld in das Fortbildungsprogramm des Hessischen Instituts f├╝r Lehrerfortbildung (HILF) aufgenommen. 
Beginn der 70er Jahre Unter Leitung von Wilhelm Asbrand erstellt eine Koordinierungsgruppe f├╝r das Berufsfeld K├Ârperpflege im Auftrag des hessischen Kultusministeriums einen Rahmenlehrplan in lernzielorientierter Form. Dieser Gruppe geh├Âren Helmut Bischoff, Horst Friedrich, Peter Gre├č M. A. und Dieter L├╝ck an. 
01.01.1974 tritt eine neue Ausbildungsordnung f├╝r den Friseurberuf in Kraft. 
1978ÔÇô1986 1. Vorsitzender: Arno Theiner, Wiesbaden 
15.10.1981 Namens├Ąnderung in Arbeitsgemeinschaft der Lehrer im Berufsfeld K├Ârperpflege Hessen 
1982 Mit Beginn des Schuljahres 1982/83 wird ein neuer Rahmenlehrplan f├╝r die Friseure zur Erprobung an den beruflichen Schulen in Hessen freigegeben, der von der Koordinierungsgruppe mit Helmut Bischoff, Horst Friedrich, Dieter L├╝ck und Hannelore Wei├č unter der Leitung von Peter Gre├č M. A., Wetzlar, erarbeitet wurde. 
Seit 1981 werden die schriftliche Zwischen- und Gesellenpr├╝fungen zentral in gebundener Form (Multiple-Choice-Aufgaben) durchgef├╝hrt. Aufgabenerstellungsaussch├╝sse, gebildet aus Lehrkr├Ąften unseres Verbandes, f├╝r die Fachtheorie und f├╝r Wirtschafts- und Sozialkunde entwickeln Pr├╝fungsfragen in Zusammenarbeit mit dem LIV Hessen. ├ťber die Durchf├╝hrung von zentralen Pr├╝fungen mit Normtestverfahren wurde bereits 1969 auf einer dreit├Ągigen Tagung des LIV zusammen mit unserem Lehrerverband diskutiert. 
1986ÔÇô1990 1. Vorsitzender: Peter Gre├č M. A., Wetzlar 
1990ÔÇô1999 1. Vorsitzender: Horst Friedrich, Gie├čen 
1990 Namens├Ąnderung in Lehrerinnen und Lehrer im Berufsfeld K├Ârperpflege ÔÇô Landesverband Hessen (LLiBK) 
1992 Steigendes Gesundheitsbewusstsein, erh├Âhte Sensibilit├Ąt f├╝r berufsbedingte Erkrankungen, Verantwortung f├╝r die Umwelt, steigende Bedeutung der EDV, der modisch bedingte Wandel der Arbeitstechniken und Pr├Ąparate-Innovationen, die gestiegenen Anforderungen an die Beratungs- und Gestaltungskompetenz der Auszubildenden veranlassen den Kultusminister auf Ansto├č des Berufsfeldkoordinators Peter Gre├č M. A., eine Sonderma├čnahme zur fachlich-p├Ądagogischen, methodisch-didaktischen und fachlichen Fortbildung der Lehrkr├Ąfte des Berufsfeldes zu initiieren. Verantwortlich f├╝r die Durchf├╝hrung der einzelnen Schwerpunkte der Fortbildung sind Mitglieder unseres Verbandes: I. Kre├čner-Wilbert, D. L├╝ck, Th. Schaefer, J. Schneider, J. Volavsek, U. Wagner-Lampert. 
01.08.1997 tritt die neue Ausbildungsordnung und zum ersten Mal ein darauf abgestimmter KMK-Rahmenlehrplan f├╝r das Berufsfeld K├Ârperpflege, an dem Peter Gre├č M. A. mitgearbeitet hat, in Kraft: Dieser Lehrplan kennt Lerngebiete und deutet die Ver├Ąnderung des methodisch-didaktischen Aufbaus von zuk├╝nftigen Rahmenlehrpl├Ąnen nach dem Lernfeldkonzept an. Dieses Konzept erfordert neue Pr├╝fungsaufgaben in handlungsorientierter Form. Die Aufgabenerstellungsaussch├╝sse konzipieren und ├╝berarbeiten die zentralen Pr├╝fungsfragen unter der Leitung von Susanne Ei├čing entsprechend. Eva Beecker und Margit Meisterburg zeichnen sich verantwortlich f├╝r die Organisation der Fortbildungen zur Umsetzung des neuen Lehrplans und des Lernfeldkonzeptes. 
1999ÔÇô bis heute 1. Vorsitzende: Susanne Ei├čing, Darmstadt 
01.08.2004 Mit Ausklang der Sonderma├čnahme 1997 erh├Ąlt eine Lehrplan-Kommission unter Leitung von Ursula Wagner-Lampert den Auftrag, den KMK-Rahmenlehrplan f├╝r die Friseure an das Lernfeldkonzept anzupassen. An diesem Plan haben Susanne Ei├čing, Margit Meisterburg, Thomas Schaefer, J├╝rgen Schneider und Petra Volke mitgearbeitet. Er tritt mit dem Schuljahr 2003/04 nach erheblich zeitlicher Verz├Âgerung in Kraft. 
 Ebenso wird der Lehrplan f├╝r die Zweij├Ąhrige Berufsfachschule, Berufsfeld K├Ârperpflege unter Leitung von Peter Gre├č M. A. nach dem Lernfeldkonzept ├╝berarbeitet. Der Lehrplangruppe geh├Âren folgende Mitglieder an: Susanne Ei├čing, Friedrich Goldstein, Petra Jany, Thomas Schaefer und Petra Volke 
01.08.2003 startet der neue Ausbildungsberuf Maskenbildner/in. 
27.08.2003 wird unser Verband in das Vereinsregister eingetragen. 
01.08.2004 beginnt die duale Ausbildung zur Kosmetiker/in. 
01.08.2006 Mit der ├änderung der Verordnung f├╝r die 2j. Berufsfachschule tritt der Lehrplan gegliedert nach Lernfeldern hierf├╝r ebenfalls in Kraft 
10.08.2006 Die Sozialpartner - der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks und die Gewerkschaft Ver.di verst├Ąndigen sich auf Eckwerte, die die Grundlage f├╝r die Neuordnung des Berufs Friseur/in bilden. Kern ist die st├Ąrkere Betonung des Kundenmanagements, eine gestreckte Gesellenpr├╝fung und die Einf├╝hrung von Wahlmodulen im 3. Ausbildungsjahr. 
01.02.2007 Das Antragsgespr├Ąch zusammen mit den Sozialpartnern beim Bundesministerium f├╝r Wirtschaft und Technologie hat stattgefunden. 
01.08.2008 tritt die novellierte Ausbildungsordnung und der KMK-Rahmenlehrplan, an dem J├╝rgen Schneider, Berufsfeldkoordinator f├╝r das Berufsfeld K├Ârperpflege, mitgearbeitet hat, in Kraft. 
03.10.2009 Jubil├Ąumstagung mit Abendgala zum 50-j├Ąhrigen Bestehen unseres Verbandes in Wiesbaden. 
03/12 2010:

F├╝r Ausbildungsreformen: Gie├čener Anzeiger vom 10.10.1969

1969-10-10_GI-Anzeiger_F_r_Ausbildungsreform.pdf

Festschrift zum 50j├Ąhrigen Jubil├Ąum LLiBK

Festschrift50_HP.pdf